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So lockte er die Frauen in die Todesfalle
(Tuesday, 8. July 2008) Geschrieben von PUSCHEL

Er sitzt im Dämmerlicht vor seinem Computer, hat den Kopf leicht zur Seite gelegt, blickt in die Internetkamera. So treuherzig lockte Staplerfahrer Christian G. (27) fremde Frauen aus dem Internet zu sich. Er lockte sie in die Todesfalle.

Seit drei Wochen sitzt Christian G. (27) aus Hamburg in Untersuchungshaft. Er soll zwei Frauen († 39, † 26) bestialisch getötet haben. Der schlimme Verdacht der Ermittler: Es könnten sogar 12 Opfer gewesen sein!

Die Kriminalisten rekonstruieren nun auch, wie der Killer sich das Vertrauen seiner Internet-Bekanntschaften erschlich.

• Christian G. trug stets einen Kopfhörer mit Mikrofon, wenn er vor dem PC saß, hauchte seinen Flirts in sog. Chat-Foren (siehe Kasten) schwülstige Liebesschwüre ins Ohr. „Ich bin ein treuer, ehrlicher Mensch, mit dem man über alles reden kann, und ich helfe auch sehr gerne mal“, schrieb der Killer auf einem seiner Internet-Profile.

Die Frauen ahnten nicht, welche düstere Bedeutung sein Fantasiename hatte, den er sich im Netz gab: „Riddick 300“, nach dem brutalen Krieger eines Fantasyfilms. Um die Frauen in Sicherheit zu wiegen, gestaltete er im Internet sogar kitschige „Freundschaftsverträge“.

• Die Ermittler lasten dem Milchgesicht bisher zwei Morde an. Regina B. († 39, drei Kinder) aus Marl (NRW) metzelte er mit 26 Stichen tot, ritzte ihr ein Kreuz auf die Brust. BILD erfuhr: Die verwitwete Frau konnte nur wegen ihres Eherings identifiziert werden. Auch die 26-jährige Jessica K. († 26) aus Wischhafen bei Stade soll er erstochen haben. Ein Ermittler: „Aus der Nummer kommt er nicht mehr raus.“

• Christian G.s Ex-Freundin Mira D. hatte schon lange ein seltsames Gefühl, weil sich ihr Freund so oft im Internet herumtrieb!

Mira D. geschockt: „Wir hatten uns auch im Netz kennengelernt. Ich bin froh, dass mir nichts passiert ist.“

http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/07/08/internet-killer/so-lockte-er-die-frauen-in-die-todesfalle,geo=5082116.html

 

 

Er nannte sich „riddick300“. So wie ein brutaler Kino-Held. Er suchte im Internet nach Frauen. Doch auf Liebe oder Freundschaft war Christian G. nicht aus. Er suchte nach Opfern.

Einen Mord hat G. schon gestanden. Mit einem weiteren Mord bringt ihn die Polizei in Verbindung. Denn „riddick300“ hatte Kontakt mit mindestens 140 Frauen. Die Ermittlungen gehen weiter..

Ein Blick in den Chatroom „Knuddels“ verrät: Der Gabelstaplerfahrer muss ein großartiger Charmeur gewesen sein! Die Frauen sind gleich reihenweise auf ihn geflogen.

Eine Frau nennt sich „Mama of Darkness 79“ Sie schreibt an Christian G.: „Ich liebe dich mein Schatz. Du bist mein ein und alles. Du hast mein Herz erobert.“

Und „cats26“ ist hin und weg: „Ich freue mich richtig, das es mit uns klappt und keiner versucht unsere Beziehung kaputt zu machen. Ich hoffe, ich kann Dir so viel Liebe geben, dass Du immer mit einem strahlenden Lächeln vor mir stehst. Nie sollst Du weinen.“

„Bunny20“ meint: "Bist ein Super-Süßer. Ich liebe Dich über alles." Und „Mausi25" schreibt: "Das größte Glück auf der Welt ist, einen Menschen wie Dich zu kennen. Danke für den schönen Tag."

http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/07/07/internetkiller-tagebuch/er-hatte-kontakt-mit-140-frauen,geo=5070344.html

Gerichtsurteile
(Sunday, 1. June 2008) Geschrieben von PUSCHEL
1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella
Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an
Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie
eine Tasse Kaffee von McDonald über sich verschüttet hatte.

Dieser Fall löste einen jährlichen "Preis Stella" aus, welcher die
absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.

Die folgenden Fälle sind ernsthafte Kandidaten. Jeder im Bereich des
absolut Lächerlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition kann
man mit einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen....


1. Januar 2000:
Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780.000 Dollars zu,
weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein kleines
Kind stolperte, welches in den Gängen eines Supermarktes herumrannte.
Die Eigentümer des Supermarktes waren sehr erstaunt über den
Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind um jenes der
Mrs. Robertson...!


2. Juni 1998:
Carl Truman, 19jährig, erhielt 74.000 Dollars zuzüglich Arztkosten
zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord über die
Hand gefahren war.
Mr. Truman hatte offenbar übersehen, dass sein Nachbar am Steuer seines
Autos sass, als er daran war, dessen Raddeckel zu stehlen....!


3. Oktober 1998
Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben
eingebrochen war, durch die Garage verlassen.
Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er
nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus
zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne
Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses
weilten in den Ferien.
Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er
einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in
der Garage zur Verfügung hatte.
Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur,
entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe
Million Dollars zugesprochen...!


4. Oktober 1999
Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollars zuzüglich Arztkosten,
nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war.
Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft
angekettet.
Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht
anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war
durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn
schoss.....!


5. Mai 2000
Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson
113.000 Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Steissbein gebrochen
hatte, weil sie auf verschüttetem Sodawasser ausgerutscht war.
Dieses war auf den Boden gelangt, weil Ms Carson 30 sec. zuvor ihrem
Freund ihr Glas Sodawasser während eines Streites an den Kopf geworfen
hatte...!


6. Dezember 1997
Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer
Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zähne ausgeschlagen hatte, als sie
aus dem Fenster der Toilette auf den Boden stürzte.
Dies geschah, weil sie sich um die Bezahlung ihrer Konsumation in der
Hohe von 3.50 Dollars drücken wollte.
Das Gericht sprach ihr 12.000 Dollars plus die Zahnarztkosten zu...!


...and the Winner iiiiiiis.......:


Merv Grazinski aus Oklahoma City.
Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Wohnmobils der
Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels
auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h
und verliess den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee
zuzubereiten.
Natürlich geriet das Wohnmobil über den Strassenrand hinaus und drehte
sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da
die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich
darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht
verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten.
Er erhielt 175 Mio. Dollars zugesprochen zuzüglich eines neuen Wohnmobils (Winnebago brachte daraufhin eine solche
Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere
Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!
Tipps für Kids
(Sunday, 13. April 2008) Geschrieben von PUSCHEL

Die Gefahren im Netz sind für die meisten Jugendlichen unberechenbar. Sie erfassen die Gefahr nicht, die von Erwachsenen ausgeht.

Erwachsene geben sich auch gerne selber als Kids aus um das Vertrauen zu gewinnen. Dies wurde schon vielfach von Journalisten getestet und oft genug in den Medien, besonders im TV bekannt gemacht.

 Im Cubechat wird sehr darauf geachtet das Kids nicht in die Fänge von Pädophilen geraten. Zum Glück ist der Chat auch nicht so groß und überlaufen wie viele andere. Daher ist die Übersicht gegeben.

Trotzdem sollten Kids ein paar Tipps beherzigen, die wichtig für sie sind.

1. Niemals bei der Registrierung den echten Namen angeben. Benutzt ruhig Phantasienamen aus Comics oder sonstiges.

2. Auch wenn Ihr euch gut mit jemandem im Chat versteht, gebt niemals Telefonnummer oder Adresse raus. Solltet Ihr das doch mal tun wollen, dann nur im Beisein der Eltern, nachdem sie sich angesehen haben was Euer Chatpartner so schreibt.

3. Solltet Ihr Euch doch mal mit jemanden Treffen wollen, dann nur in Begleitung der Eltern. Nehmt auf jeden Fall die Eltern mit. Niemals alleine mit einem Fremden treffen!!!! 

4. Wenn Euch etwas versprochen wird wie Spiele oder Geschenke, sagt Euren Eltern beschend. Es könnte jemand sein der Euch locken will.

5. Wenn Ihr einen neuen Chat oder ein Forum gefunden habt, oder Euch empfohlen wurde, fragt erst Eure Eltern ob ihr dort chatten dürft.

Tipps für Eltern

1. Eltern sollten ihren Kids niemals das Internet verbieten. Gerade dann wird es spannend und sie gehen heimlich rein. Somit fehlt die Kontrolle.

2. Wenn das Kind im Internet rumwuselt, immer wieder mal einen Blick drauf werfen wo es sich aufhält, und welche Gespräche dort laufen, insbesondere mit dem eigenen Kind.

3. Bestimmte Chatzeiten festlegen. Sinnvollerweise dann wenn mindestens ein Elternteil zuhause ist.

4. Niemals dem Kind das Gefühl geben es bevormunden zu wollen, sondern ihm das Gefühl geben es beschützen zu wollen.

frohes neues
(Sunday, 30. December 2007) Geschrieben von Schmitt
wünsche allen einen guten rutsch ins neue jahr prost und knutschiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
8 Jahre Internet
(Sunday, 9. September 2007) Geschrieben von PUSCHEL

heute ist es auf den tag 8 jahre her, wo ich das internet betreten habe. ein einprägsames datum das ich mir gut merken konnte. Lachend

 8 lange jahre. in diesen jahren habe ich viele menschen kennen gelernt die ich ohne das netz nie kennen gelernt hätte.

manche leute hätte ich auch besser nie kennen gelernt. auf die hätte ich gut und gerne verzichten können. Stirnrunzeln

aber dafür gibt es auch einige menschen bei denen es mir nicht leid tat sie kennen zu lernen. und das ist zum glück die mehrheit. das einzige was mir da leid tut ist nur, das man sich irgendwann aus den augen verliert. Unentschlossen

 wie fing alles an?

nun, ich hatte am  09.09.1999 einen neuen job angefangen. dort konnte ich auch ins internet. da es recht locker war tat ich das natürlich auch, um mal zu sehen was es denn alles so gibt, im internet.

so bin ich auch auf den cubechat gestoßten, der damals noch unter einer anderen domain zu erreichen war. das war mein erster chat. und es hat mir gleich gefallen. die leute die hier waren, waren überwiegend nett und man konnte sich prima mit ihnen unterhalten und dummes zeug reden.

das bewegte mich dazu, täglich in den chat zu sehen. nach einiger zeit, ich glaube rund 1,5 monate, fragte mich peter ob ich ihnen helfen will, da ich ja eh jeden tag dort war. es war mir eine ehre, und so wurde ich zum superuser befördert.

im laufe der zeit ergab es sich dann das ich peter immer mehr geholfen habe, den chat zu verbessern und den chattern bei problemen zu helfen. es ging mir zwar manchmal auf die nerven, wenn hier bei erwachsenen menschen mal wieder kindergarten-zeit angesagt war. aber alles in allem habe ich es nicht bereuht.

abgesehen davon habe ich mich auch anderweitig weiterentwickelt. ich habe meine eigene kleine homepage gemacht. nachdem ich damals bei anderen chattern gesehen habe das es überhaupt sowas wie eine homepage gibt, die sich jeder selber machen kann, wollte ich das auch haben. also habe ich angefangen mich damit zu beschäftigen und habe nach und nach meine seite aufgebaut. anfangs natürlich völlig primtiv, heute ist sie sehr umfangreich und beinhaltet auch einen umfangreichen shop, in dem ich bevorzugt preiswerte angebote einstelle, weil ich allen leuten dabei helfen will geld zu sparen. und habe daher für jeden was dabei....

im jahre 2000 hatte ich auch mone kennen gelernt. über die kontaktanzeige von der damaligen cubechatseite. daraus entwickelte sich eine freundschaft. was nicht ungewöhnlich ist. mone wollte dann eine reitschule eröffnen, und fragte mich ob ich die homepage dazu machen könnte. das tat ich auch. anfangs sollte es nur eine kleine seite von 4 seiten sein oder so. heute ist daraus eine große seite geworden, die zum wesentlichen erfolg der reitschule beiträgt. denn die seite ist die einzige werbung die für die reitschule betrieben wird. tja, auch sowas kann sich aus einer kontaktanzeige entwickeln. Lachend

heute mache ich wesentlich mehr als nur mich um den cubechat zu kümmern. aber der cubechat ist immer meine heimat im internet gewesen. auch wenn es in der letzten zeit hier leider sehr nachgelassen hat. die gründe dafür sind vielfältig. änderung der lebenssituationen der chatter, unzufriedenheit mit dem chat, stress untereinander, kein internet mehr, oder man hatte sich einfach nichts mehr zu erzählen. egal warum die leute wegblieben, - ich finde es schade. aber zu meinem 8. jahrestag habe ich mir vorgenommen hier wieder leben rein zu bringen. egal wie. denn der chat liegt mir nachwievor am herzen.

an dieser stelle auch einen dank an peter, das er die seite weiter leben lässt, obwohl sich die meisten chatter abgewendet haben.  

Asia Markt Teil 2
(Monday, 20. August 2007) Geschrieben von PUSCHEL

wie letztes jahr, war ich auch dieses jahr in tschechien auf dem asia markt.  für diejenigen die meinen ersten bericht nicht gelesen haben: dort kann man kleidung und andere dinge kaufen, die die embleme der markenklamotten tragen. wie dolce & gabbana, dior, und andere dinge.  diese märkte findet man entlang der polnischen und tschechischen grenze zur bundesrepublik hin. z.b. in waidhaus, einfach über die autobahn über die grenze, und nach 5 minuten kommt der asiamarkt bereits auf der rechten seite liegend. man sieht es schon von der autobahn aus.

in deutschland ist der handel mit diesen dingen verboten. aber nicht der besitz, bzw. der kauf im ausland für den eigenbedarf.

im gegensatz zu letzten jahr haben die kleinen asiaten aber gelernt. :-)

 dieses jahr wird man nicht mehr ständig von jedem angelabert, und hat direkt einen asiaten neben sich stehen nur weil man einen blick auf einen artikel wirft. rund 50 % der verkäufer hält sich inzwischen diskret zurück und steht nur bereit, für den fall das man mit ihnen reden will.

dennoch war es immer noch nervig wenn die anderen 50 % einen direkt von der seite anlaberten, "zigaretten?" "schuhe?" "hose?".... nur wenn man da vorbei geht.... da bleibt man einfach nicht stehen. wir jedenfalls nicht. im gegenteil, damit vertreiben die sich die kundschaft....

inzwischen stehen sogar teilweise preise an den artikeln. jedenfalls an den extrem billigen sachen zwischen 1 und 5 euro. ganz simpel auf pappe geschrieben. aber immerhin....

 lustig war auch: meine weibliche begleitung trug ein top von ed hardy. und sie wurde mehrfach von den verkäufern darauf angesprochen, das dies echt ist. und fragten was es gekostet hat.

sie hatten alle recht. das war wirklich ein originales. und das haben die mit einem blick erkannt. naja... aber wenn man den ganzen tag imitate sieht, erkennt man den unterschied sicher sofort.  *gg*

nun, wer spaß am feilschen hat, sollte sich das mal ansehen. man kann sicher das ein oder andere schäpchen machen. sicher ist die qualität nicht optimal. aber für die paar euro mit markenaufdrucken ist das zeug in ordnung. auch wenn manches nach kurzer zeit schon kaputt geht. :-)

man darf nur den asiaten nicht zeigen das man wirklich interesse an irgendwas hat. desinteresse senkt den preis. Lachend

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser
(Sunday, 17. June 2007) Geschrieben von PUSCHEL

Sicher kennen wir das alle. Wir kennen jemanden der uns von seinem Problem erzählt. Jemand hat ein Problem mit dem er allein nicht fertig wird.

Was tun wir? Wir versuchen zu helfen. Zu helfen, das das Problem gelöst wird. Weil man dem Menschen vertraut und mag, und gut kennt.

Aber was ist, wenn man sich irrt? Wenn man sich was vormachen lässt? Wenn man am Ende merkt, das man nur verarscht wurde? Dann ist die Entäuschung groß! Und dieser Mensch ist dann schuld daran, das die Hilfsbereitschaft untereinander weiter nachlässt.

Was kann man tun, wenn man anderen helfen will, aber man am Ende nicht als Depp dasteht? Gerade wenn man Geld verleiht, sollte man höllisch aufpassen.

Verleiht niemals Geld an jemanden den ihr nur glaubt zu kennen!

Wenn Geld verleihen, dann RICHTIG!

Regel 1:

Nur soviel verleihen wie es eure Möglichkeiten zulassen. Stürzt euch nicht selber in Schulden um jemandem zu helfen. Sonst hat man am ende selber Probleme.

Regel 2 und oberste Regel:

Alles schriftlich festhalten!

Auch wenn ihr denkt ihr wisst mit wem ihr es zu tun habt. Auch wenn ihr schon viel gemeinsam unternommen habt. Haltet alles schriftlich fest. Ihr müsst kein schlechtes Gewissen haben. Es ist nur eine Absicherung für euch!

In diesem Vertrag über den zu leihenden Betrag gehören folgende Angaben:

  1. Name und Adresse beider Seiten
  2. Datum der Geldübergabe
  3. Vereinbarung über die Rückzahlung (Raten, Zeitpunkt der Rückzahlung)
  4. Nummer des Personalausweises
  5. Unterschrift beider Seiten

Regel 3:

Lasst euch den Personalausweis zeigen. AUCH wenn ihr meint ihr kennt die Person. Schon allein um die Nummer des Personalsausweises in den Vertrag rein zu schreiben, solltet ihr diese Nummer selber gesehen haben. Besser noch: Lasst euch eine Kopie mitbringen, die ihr euch aufbewart. Und zwar eine Kopie von Vorder- und Rückseite.

Kontrolliert Adresse, Ausstellungsdatum, Gültigkeit, Ausstellungsbehörde, und ob die Unterschrift im Ausweis mit der Unterschrift im Vertrag übereinstimmt.

Regel 4:

Lasst euch die letzten beiden Gehaltsabrechnungen zeigen, und macht auch davon eine Kopie. Daran seht ihr das die Person wirklich ein regelmäßiges Einkommen hat. Erzählen kann man viel....

Regel 5:

Legt euch generell eine Rechtsschutzversicherung zu! Nicht nur für so einen Fall ist sie sehr hilfreich. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten für einen Anwalt und für´s Gericht. Das bedeutet für euch: Wenn die betreffende Person euch mit dummen Ausreden hinhält statt den Betrag zurück zu zahlen, könnt ihr die ganze Sache einem Anwalt übergeben, der für euch das Geld - notfalls auch vor Gericht - einklagt. Und dann werdet ihr auch froh sein das ihr alles schriftlich festgehalten habt.

Eine Rechtschutzversicherung kostet rund 80,- EUR pro Jahr. Das lohnt sich, um sicher zu sein das man auch sein Recht bekommt wenn man Recht hat!

 

Beachtet:

Sollte die Person irgendwas von diesen Dingen nicht akzeptieren, also z.B. keine Gehaltsabrechnung zeigen wollen, oder der Ausweis ist zur Zeit nicht aufzufinden weil der Hund ihn im Garten vergraben hat, oder sonst irgendwelche fadenscheinige Ausreden finden, dann FINGER WEG!

Lasst euch nicht beirren. Jemand der nichts zu verbergen hat, wird euch diese Punkte ohne Probleme erfüllen. Sollte die Person das nicht tun, hat er etwas zu verheimlichen. Z.B. das ein Arbeitsverhältniss gar nicht exisitert, oder das der Wohnort gar nicht offiziell gemeldet ist.

Also ohne diese Regeln solltet ihr kein Geld verleihen. Die Person will etwas von euch. Also könnt ihr auch auf eure Regeln bestehen.

Wie gesagt: Wer nichts zu verbergen hat, wird auf diese Punkte eingehen.

Habt ihr noch weitere Anregungen wie man sich absichert? Dann schreibt mir einfach eine Nachricht. (Findet ihr links im User Menü)

TATORT INTERNET
(Wednesday, 16. May 2007) Geschrieben von PUSCHEL

Hamburg – Sexfalle Internet – Deutschland ist schockiert über das Schicksal der beiden Mädchen (12, 13), die von zwei Jungs (beide 15) im Internet angelockt und dann vergewaltigt wurden!

Vor allem Eltern fragen sich: Darf ich mein Kind noch allein im Internet surfen lassen? Kann ich mein Kind denn gar nicht vor miesen Sexverbrechern beschützen, die das Internet als Kontaktbörse nutzen?

Chatroom – was ist das eigentlich?

Chatrooms sind Seiten im Internet, auf denen Benutzer sich wie in einer Konferenz austauschen – mit Wortbeiträgen, die auf der Seite erscheinen, für alle anderen Benutzer auf der Welt sofort lesbar sind.

Nadine (Name geändert), 14, erklärt, was den Kids daran gefällt. „Es ist wunderbar für mich zu chatten, da meine Klassenkameraden auch registriert sind. Ich wohne auch sehr weit von meinen Mitschülern entfernt und so können wir uns am Nachmittag austauschen. Das ist besser als telefonieren, da ich nicht 10 Telefonleitungen habe.“

Die Gefahr: Nicht nur die Klassenkameraden, auch andere Benutzer haben Zugriff auf die Seiten, können in den Chatrooms anonym Kontakt mit Kindern und Jugendlichen aufnehmen, sie sexuell belästigen, sich im schlimmsten Fall auch mit ihnen verabreden.

Die Vereinigung „Jugendschutz.net“, die von vielen Bundesländern gefördert wird, hat Internetseiten zusammengestellt, die auch für Kinder unter 12 Jahren geeignet sind (u. a. www.blinde-kuh.de oder www.tivi.de).

Außerdem empfehlen die Experten: Eltern sollten sich immer wieder mal für einen Moment zu ihrem Kind setzen. Fragen, was es dort gerade fasziniert, mit wem es chattet.

Der Computer sollte dafür an einer zentralen Stelle in der Wohnung oder im Haus stehen – nicht im Kinderzimmer!

Suchen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam ein, zwei Chatrooms aus, die es künftig besuchen darf. Verabreden Sie bestimmte Chat-Zeiten. Gute Chats für Kinder sind sogar nur eine begrenzte Zeit geöffnet.

Es gibt einige ganz wichtige Regeln für Kinder zur Sicherheit in Chatrooms. „Jugendschutz.net“ hat sie zusammengestellt. Am besten ausschneiden und neben den Bildschirm kleben!

• Suche dir einen kleinen Chat, in dem jemand aufpasst. Die Aufpasser (Moderatoren) achten darauf, dass alle freundlich sind. Sie helfen, wenn du nicht zurechtkommst.

• Gehe nicht in Chats für Erwachsene! Oft werden dort unangenehme Dinge geschrieben.

• Denk dir einen guten Spitznamen aus. Dieser „Nickname“ sollte reine Fantasie sein. Dein richtiger Name und dein Alter sind dein Geheimnis!

• Verrate nie deine Adresse, Telefonnummer, deinen Nachnamen.

Killerspiele !!!!!!
(Saturday, 6. January 2007) Geschrieben von Violater

Schönes Leben noch!

»Jetzt pass auf, du Schwein, dir geht das
Alibi ab! Oder etwa nicht?« Der Kommissar
schlug mit der Faust auf den Tisch.
»Außerdem hat Schmidt gesehen, wie du
drei Männer mit dem Messer aufgeschlitzt
hast!« Während er brüllte, tanzten zwischen
den Mundwinkeln feine Speichelfäden.
Gunter Eckstein galt in Polizei- und
Verbrecherkreisen als harter Hund. Und das
zeigte er dem 38-jährigen Verdächtigen mit
aller Macht.

»Herr Schmidt muss sich getäuscht haben«,
sagte der Mann, der in Hand- und Fußfesseln
an dem kleinen Tisch saß. »Um Gottes
Willen, mein Nachbar ist 93 Jahre alt, ich
weiß nicht, was er da gesehen hat. Ich habe
kein Counter-Strike\ Außerdem, es ist nur ein
Spiel, das sind keine Menschen, was soll
das?« Die Schweißtropfen aufHarry Fenkels
bis auf einen Mohikaner kahl geschorenen
Schädel zitterten wie Kaninchenbabys in
einer Schlangengrube.

»Hey, Freundchen, wir schreiben das Jahr
2008 und es ist jetzt seit einem Jahr
verboten, Killerspiele zu besitzen oder gar
zu spielen, also komm mir nicht frech«,
dröhnte Eckstein beinahe hysterisch. Seine
kleinen Augen funkelten. »Du schwitzt. Du
hast Angst. Ich schwör dir, dazu hast du
Grund. Ich krieg dich auch wegen Hehlerei
von brutalen Spielen dran und dann wirst du
dir wünschen, nie geboren worden zu sein!«

*

Lebenslänglich mit anschließender Sicher-
heitsverwahrung. Das Gerichtsurteil hatte
Harry getroffen wie ein Vorschlaghammer.
Da stand er nun in der Zelle. Als der Neue.
Wie auf dem Präsentierteller vor seinen
neuen Lebensabschnittsgefährten.
Rechts leckte sich ein gewaltiger
Fleischberg die Lippen, als freue
er sich auf die erste gemein-
schaftliche Dusche. »Na, Alter? Ich
bin Hubert. Hab zehn Jahre gekriegt.
Musste einen Profiboxer killen, weil er mit
meiner Freundin gesprochen hat«, zischte der
Muskelberg gefährlich. »Der da drüben«,
Hubert deutete auf einen kleinen, drahtigen
Kerl, der sogar im Gesicht und am Schädel

tätowiert war, »das ist Torben. 15 Jahre für

dreifachen Mord. Die Mädels wollten ihn
beim Strip-Poker bescheißen.« Hubert lachte
rau. »Und der auf dem Bett ist Ferdinand.«
Der Farbige sprang auf, grinste und ließ eine
Reihe elfenbeinweißer Zähne blitzen.
»Bankraub. Dummerweise ist mir die GSG 9
in die Quere gekommen. Musste alle
umlegen. Und? Warum bist du hier. Süßer?«
Harry musste schlucken. »Ich bin unschul-
dig ...« Durch die Zelle tönte schallendes
Gelächter. »Mann, das sagen alle«, gluckste
Torben. Harry senkte den Kopf. »Na gut, ist
eh schon alles egal: Ich hab lebenslänglich,
wegen Counter-Strike...«


Hubert, Torben und Ferdinand wichen
beinahe zeitgleich einen Schritt zurück, fast
wie bei einer Choreografie. »Fuck, Alter! Ein
Killerspiel-Spieler!«, jaulte Tattoo-Torben. In
den Gesichtern der Männer spiegelte sich
Angst. Nein, Panik sogar. »Oh Gott, ich muss
hier raus«, flüsterte der riesige Hubert mit
brüchiger Stimme. »Mit einer perfekt
ausgebildeten Amokmaschine in einer Zelle.«
Eine Träne verließ sein rechtes Auge.

Schönes Leben noch!
Harald Fränkel, Roman, 365 Seiten

Verlag Computec Media   
ISBN-0815-4711-666

Warum sind wir alle so unglücklich?
(Friday, 24. November 2006) Geschrieben von Arne Bäurich
Warum das Unglücklichsein die Triebfeder der menschlichen Entwicklung ist Einfach glücklich sein, das ist der Wunsch der meisten Menschen. Aber warum ist es ein Wunsch und keine Realität? Warum ist der Mensch nicht einfach glücklich? Das Glücklichsein ist ebenfalls der Kernpunkt verschiedenster philosophischer Theorien. So wird im Utilitarismus das Streben nach Glück zum Ziel allen menschlichen (und ebenfalls tierischen) Handelns bestimmt. Aber warum nur streben? Wenn etwas angestrebt wird, dann bedeutet dies, das Annähern an das Ziel. Aber es wird nie erreicht. Die meisten Menschen sind alles andere als glücklich. Der „Vater“ der modernen Psychoanalyse, Sigmund Freud, sagte, die Glückseligkeit sei nicht im Schöpfungsplan enthalten. Da allgemein davon auszugehen ist, dass alles in der Natur seinen Sinn hat stellen sich die Fragen, was wäre, wenn alle Menschen glücklich wären? Warum besitzt das Unglücklichsein einen Sinn? Im ersten Moment würde wohl jeder sagen, das Leben wäre wesentlich friedlicher. Es gäbe keinen Hass mehr, keinen Neid, keinen Konkurrenzkampf, und niemand würde dem anderen weh tun. Ein wahres Paradies auf Erden. Aber wie hätte sich die ganze Entwicklung des Menschen gestaltet, wenn dies der Fall gewesen wäre? Jeder Mensch wäre mit dem zufrieden gewesen, was er hat, was die Natur ihm bietet. Die Menschen vor vielen tausend Jahren lebten noch in Höhlen. Wären die Menschen damals damit zufrieden und glücklich gewesen, würden die Menschen vermutlich immer noch Höhlen leben. Jedoch waren einige Menschen damit unzufrieden, oder sogar unglücklich. Sie wünschten sich etwas besseres, und so wurden Hütten erfunden, die sich bis heute zu Häusern entwickelten. Dies gilt natürlich nicht nur für Häuser, sondern für alle Erfindungen der Menschheit. Diese Entwicklung hat den Menschen in eine Zeit geführt, in der er keine natürlichen Feinde auf der Erde mehr hat. Und auf diese Weise konnten sich die Menschen immer weiter ausbreiten, sich vermehren. Je weiter der Mensch sich ausbreitet, umso unwahrscheinlicher ist eine komplette Ausrottung der Spezies. Ein natürlicher Instinkt, den jedes Lebewesen auf der Erde besitzt. Jedoch hat es noch nie ein Lebewesen gegeben, welches sich so stark ausgebreitet hat, und den Planeten beherrscht hat, wie der Mensch. Selbst die Eroberung des Weltraums scheint nur noch eine Frage der Zeit. Dann wird sich der Mensch auch da ausbreiten. Wenn diese Entwicklung, diese Unzufriedenheit, dieses Unglücklichsein nicht da gewesen wäre, vielleicht hätte der Mensch die letzte Eiszeit nicht überlebt. Es gäbe ihn nicht mehr. Der jetzige Stand der Entwicklung ist natürlich auch nur ein Zwischenschritt. Die Entwicklung wird immer weiter gehen. Solange es Menschen gibt, die mit etwas unzufrieden sind, die über einen Zustand unglücklich sind. Ob diese Entwicklung letzten endes gut enden wird, ist eine Frage, die niemand beantworten kann. Vielleicht wird sich der Mensch sich eines Tages selber vernichten. Ich persönlich bin zufrieden damit, in einer Zeit zu leben, in der ich keine Angst zu haben muss, jeden Moment von einem wilden Tier angefallen zu werden. Ich bin froh, dass ich nicht jeden Tag mein Leben auf der Jagd riskieren muss, um etwas zu Essen zu bekommen, was nicht heißt, dass auch in der heutigen Zeit viele ums Überleben kämpfen müssen. Jedoch auf eine andere Art und Weise. Ebenfalls bin ich froh darüber, in einer Welt zu leben, in der viele Krankheiten durch Medikamente geheilt werden können. Der Preis dafür ist der Verlust der Fähigkeit ein ständiges Glücklichsein zu erreichen. Die ständige Unzufriedenheit mit dem, was man gerade nicht hat. Die ständigen Sehnsüchte nach Dingen, die man nie erreichen kann. Das ist der Preis, den wir alle zum Wohl unserer Spezies bezahlen müssen. Arne Bäurich
die neue KONTAKT.XX Seite
(Friday, 11. August 2006) Geschrieben von
Als langjähriger User von Kontakt.xx war ich ziemlich entsetzt, als ich erfahren habe, dass die Seite mit einem anderen Anbieter "fusioniert". Die alte Seite hatte zwar sehr wenig User, aber vom Aufbau, der Komunikation und des kommerziellen Hintergrundes fand ich diese eines der besten Singleportale im Netz. Und nun muss ich leider feststellen, dass alle meine Vorahnungen bittere Realität geworden sind. Ich finde, die neue Seite ist extrem unübersichtlich, agressiv, unpersönlich und man wird nur noch abgezockt. Allein dieser sog. SMS Chat ist eine Frechheit. Bei Gebühren von 1,99EUR/SMS bedarf es keines weiteren Kommentars. Ich finde das sehr schade und werde mich bald wieder abmelden.
Indianerkopf ,Schleimmonster .....
(Sunday, 30. July 2006) Geschrieben von Violater

Hallo Leute,

viele von Euch kennen bestimmt Google Earth ! Unsere Erde in 3D (http://earth.google.de/) Mann kann dort echt viele Sachen entdecken.Es gibt auch einige Foren wo Leute Sachen entdecken die für mich echt faszinierend sind .Ich habe hier mal ein paar Bilder für euch .Für einige Bilder braucht man auch ein wenig Fantasie.Aber ich denke mal die Bilder sprechen für sich .Schaut und schmunzelt selber *gg*

Vio

Indianerkopf in Kanada

indianerkopf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulbus auf dem Dach

schulbus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesicht in Peru

gesicht_in_peru

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schleimmonster in London

schleimmonster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Coyote aus Roadrunner

coyote

 

Musik !!
(Wednesday, 26. July 2006) Geschrieben von Violater

Hallo Leute ,

ich werde in der Gallery 3 meiner Songs veröffentlichen Winken.Ich muss nur dabei Sagen das es Demo Songs sind und ich habe alle Instrumente selber gespielt daher sind die Aufnahmen nich Perfekt !!!!! Der ein oder andere wird auch sagen : " Hey das hört sich ja an  wie ..... "aber man wird mit den jahren von anderen bands inspiriert oder sogar beienflusst, da bleibt schon mal das ein oder andere hängen *g* Welche Bands mich sehr mit den Jahren inspirert haben sind : Iron Maiden,Iced Earth, Metallica,Manowar,Judas Priest,Depp Purple,Black Sabbath,Dream Theater,und Nucklear Assault .Ja wir ihr lesen könnt steh ich auf Metal /Rock *g* .Und Gesang gibt es leider auch net , aber vielleicht wird es sich hier durch die Sache mit der Gallery ändern ??? Aber ich arbeite dran Lachend.Ansonsten wünsch ich euch viel Spass beim hören !!!

1. Song        Dark    3:57

2. Song       Reign of Fire    6:19

3. Song       Evil Mine      6:19 

 

gruss Vio

Nach 2 Tagen...
(Friday, 14. July 2006) Geschrieben von peter

Heute ist Freitag, der typische Freitag.
Wieder viel los. Seit nun mehr zwei Tagen, arbeite ich am Cube Chat. Ich verwende die alte Version des Chats, die keine Fehler hat und sauber läuft. Leider sind die Templates mit dem "blauen" Template nicht kompatibel, welches die Chatter wollen. Hmm... keine leichte Aufgabe, da Jonas auf der alten Kontakt.de alles "hard coded" - will sagen, adressen und urls direkt in den Code einprogrammiert hat. Ich kann nun den Code wieder umschreiben.Stirnrunzeln Gut, aber wenn er läuft, dann sehr stabil, was der neue Chat der Kontakt.de nicht tat. Auserdem gab es keine Icon Funktion, mit der man die Usericons austauschen konnte. Das ist hier nicht der Fall, da die Bibliotheken kompatibel sind.

Das Design nimmt nun endlich auch Form an. Ich werde den Puschel mal das ganze testen lassen. Komisch, wenn man ihn braucht ist er nicht da - jedenfalls habe ich ihn heute noch nicht auf der Kontakt.de gesehen.

Jetzt ist es Abend, ich bin ziemlich müde und trinke noch ein Bier. Hoffentlich passt alles. Das CMS ist geil, macht wirklich Laune. Okay, das CMS der Kontakt.de wurde damals beinahe im Alleingang programmiert. Gut, hat auch 2 Jahre gedauert. Heute bekommt man ein CMS an der nächsten Ecke. Wobei ich sagen muss, dass der Code des CMS als "unsauber" zu bezeichnen ist. Stört mich ein wenig, keine vernünftigen Strukturen, keine Template Engine - klare Trennungen zwischen PHP und HTML. Gut, aber eine riesige Community, die permanent neue Module, Mambots und Components entwickelt. Also, was solls ... :-) Das Zeug funktioniert.

 

Los gehts...
(Thursday, 13. July 2006) Geschrieben von peter

Gerade bin ich dabei die Blogs für unsere Kontakt.de Chatter einzurichten. Ich denke es ist eine gute Idee, da es sicher einige Freuen wird, die diese Option interessant finden werden.Wink
Jedenfalls, gibt es hier viel zu tun, bis unsere Community wieder so funktioniert, wie auf der alten Kontakt.de. Der Chat "UNSER" CubeChat funktioniert bereits. Sogar die Rechteverwaltung der Superuser. Ich denke sogar, dass ich die Smilie Verwaltung wieder herstellen kann, so das Puschel die Usersmilies für die User auch wieder verwalten kann. Das wird Ralf sicherleich freuen. So, das Forum funktioniert auch schon, mann muss es eben noch auf die richtigen Themengebiete anpassen. Suchmaschinenoptimierung werde ich später einschalten, da ich nicht weis, wie einige Komponenten reagieren - und hier gilt es vorsichtig zu sein.

Na denn...