leer


Home arrow Chatter Blogs
Main Menu
Home
Chat NEWS
Chat Forum
Chatter Blogs
Chat Gallery
Chat Spiele
Chatter Profiles
Chat FAQ
Search

Chat-Uhrzeit
Show latest blog entries
So lockte er die Frauen in die Todesfalle
(Tuesday, 8. July 2008) Geschrieben von PUSCHEL

Er sitzt im Dämmerlicht vor seinem Computer, hat den Kopf leicht zur Seite gelegt, blickt in die Internetkamera. So treuherzig lockte Staplerfahrer Christian G. (27) fremde Frauen aus dem Internet zu sich. Er lockte sie in die Todesfalle.

Seit drei Wochen sitzt Christian G. (27) aus Hamburg in Untersuchungshaft. Er soll zwei Frauen († 39, † 26) bestialisch getötet haben. Der schlimme Verdacht der Ermittler: Es könnten sogar 12 Opfer gewesen sein!

Die Kriminalisten rekonstruieren nun auch, wie der Killer sich das Vertrauen seiner Internet-Bekanntschaften erschlich.

• Christian G. trug stets einen Kopfhörer mit Mikrofon, wenn er vor dem PC saß, hauchte seinen Flirts in sog. Chat-Foren (siehe Kasten) schwülstige Liebesschwüre ins Ohr. „Ich bin ein treuer, ehrlicher Mensch, mit dem man über alles reden kann, und ich helfe auch sehr gerne mal“, schrieb der Killer auf einem seiner Internet-Profile.

Die Frauen ahnten nicht, welche düstere Bedeutung sein Fantasiename hatte, den er sich im Netz gab: „Riddick 300“, nach dem brutalen Krieger eines Fantasyfilms. Um die Frauen in Sicherheit zu wiegen, gestaltete er im Internet sogar kitschige „Freundschaftsverträge“.

• Die Ermittler lasten dem Milchgesicht bisher zwei Morde an. Regina B. († 39, drei Kinder) aus Marl (NRW) metzelte er mit 26 Stichen tot, ritzte ihr ein Kreuz auf die Brust. BILD erfuhr: Die verwitwete Frau konnte nur wegen ihres Eherings identifiziert werden. Auch die 26-jährige Jessica K. († 26) aus Wischhafen bei Stade soll er erstochen haben. Ein Ermittler: „Aus der Nummer kommt er nicht mehr raus.“

• Christian G.s Ex-Freundin Mira D. hatte schon lange ein seltsames Gefühl, weil sich ihr Freund so oft im Internet herumtrieb!

Mira D. geschockt: „Wir hatten uns auch im Netz kennengelernt. Ich bin froh, dass mir nichts passiert ist.“

http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/07/08/internet-killer/so-lockte-er-die-frauen-in-die-todesfalle,geo=5082116.html

 

 

Er nannte sich „riddick300“. So wie ein brutaler Kino-Held. Er suchte im Internet nach Frauen. Doch auf Liebe oder Freundschaft war Christian G. nicht aus. Er suchte nach Opfern.

Einen Mord hat G. schon gestanden. Mit einem weiteren Mord bringt ihn die Polizei in Verbindung. Denn „riddick300“ hatte Kontakt mit mindestens 140 Frauen. Die Ermittlungen gehen weiter..

Ein Blick in den Chatroom „Knuddels“ verrät: Der Gabelstaplerfahrer muss ein großartiger Charmeur gewesen sein! Die Frauen sind gleich reihenweise auf ihn geflogen.

Eine Frau nennt sich „Mama of Darkness 79“ Sie schreibt an Christian G.: „Ich liebe dich mein Schatz. Du bist mein ein und alles. Du hast mein Herz erobert.“

Und „cats26“ ist hin und weg: „Ich freue mich richtig, das es mit uns klappt und keiner versucht unsere Beziehung kaputt zu machen. Ich hoffe, ich kann Dir so viel Liebe geben, dass Du immer mit einem strahlenden Lächeln vor mir stehst. Nie sollst Du weinen.“

„Bunny20“ meint: "Bist ein Super-Süßer. Ich liebe Dich über alles." Und „Mausi25" schreibt: "Das größte Glück auf der Welt ist, einen Menschen wie Dich zu kennen. Danke für den schönen Tag."

http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/07/07/internetkiller-tagebuch/er-hatte-kontakt-mit-140-frauen,geo=5070344.html

Gerichtsurteile
(Sunday, 1. June 2008) Geschrieben von PUSCHEL
1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella
Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an
Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie
eine Tasse Kaffee von McDonald über sich verschüttet hatte.

Dieser Fall löste einen jährlichen "Preis Stella" aus, welcher die
absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.

Die folgenden Fälle sind ernsthafte Kandidaten. Jeder im Bereich des
absolut Lächerlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition kann
man mit einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen....


1. Januar 2000:
Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780.000 Dollars zu,
weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein kleines
Kind stolperte, welches in den Gängen eines Supermarktes herumrannte.
Die Eigentümer des Supermarktes waren sehr erstaunt über den
Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind um jenes der
Mrs. Robertson...!


2. Juni 1998:
Carl Truman, 19jährig, erhielt 74.000 Dollars zuzüglich Arztkosten
zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord über die
Hand gefahren war.
Mr. Truman hatte offenbar übersehen, dass sein Nachbar am Steuer seines
Autos sass, als er daran war, dessen Raddeckel zu stehlen....!


3. Oktober 1998
Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben
eingebrochen war, durch die Garage verlassen.
Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er
nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus
zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne
Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses
weilten in den Ferien.
Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er
einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in
der Garage zur Verfügung hatte.
Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur,
entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe
Million Dollars zugesprochen...!


4. Oktober 1999
Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollars zuzüglich Arztkosten,
nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war.
Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft
angekettet.
Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht
anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war
durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn
schoss.....!


5. Mai 2000
Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson
113.000 Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Steissbein gebrochen
hatte, weil sie auf verschüttetem Sodawasser ausgerutscht war.
Dieses war auf den Boden gelangt, weil Ms Carson 30 sec. zuvor ihrem
Freund ihr Glas Sodawasser während eines Streites an den Kopf geworfen
hatte...!


6. Dezember 1997
Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer
Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zähne ausgeschlagen hatte, als sie
aus dem Fenster der Toilette auf den Boden stürzte.
Dies geschah, weil sie sich um die Bezahlung ihrer Konsumation in der
Hohe von 3.50 Dollars drücken wollte.
Das Gericht sprach ihr 12.000 Dollars plus die Zahnarztkosten zu...!


...and the Winner iiiiiiis.......:


Merv Grazinski aus Oklahoma City.
Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Wohnmobils der
Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels
auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h
und verliess den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee
zuzubereiten.
Natürlich geriet das Wohnmobil über den Strassenrand hinaus und drehte
sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da
die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich
darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht
verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten.
Er erhielt 175 Mio. Dollars zugesprochen zuzüglich eines neuen Wohnmobils (Winnebago brachte daraufhin eine solche
Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere
Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!
Tipps für Kids
(Sunday, 13. April 2008) Geschrieben von PUSCHEL

Die Gefahren im Netz sind für die meisten Jugendlichen unberechenbar. Sie erfassen die Gefahr nicht, die von Erwachsenen ausgeht.

Erwachsene geben sich auch gerne selber als Kids aus um das Vertrauen zu gewinnen. Dies wurde schon vielfach von Journalisten getestet und oft genug in den Medien, besonders im TV bekannt gemacht.

 Im Cubechat wird sehr darauf geachtet das Kids nicht in die Fänge von Pädophilen geraten. Zum Glück ist der Chat auch nicht so groß und überlaufen wie viele andere. Daher ist die Übersicht gegeben.

Trotzdem sollten Kids ein paar Tipps beherzigen, die wichtig für sie sind.

1. Niemals bei der Registrierung den echten Namen angeben. Benutzt ruhig Phantasienamen aus Comics oder sonstiges.

2. Auch wenn Ihr euch gut mit jemandem im Chat versteht, gebt niemals Telefonnummer oder Adresse raus. Solltet Ihr das doch mal tun wollen, dann nur im Beisein der Eltern, nachdem sie sich angesehen haben was Euer Chatpartner so schreibt.

3. Solltet Ihr Euch doch mal mit jemanden Treffen wollen, dann nur in Begleitung der Eltern. Nehmt auf jeden Fall die Eltern mit. Niemals alleine mit einem Fremden treffen!!!! 

4. Wenn Euch etwas versprochen wird wie Spiele oder Geschenke, sagt Euren Eltern beschend. Es könnte jemand sein der Euch locken will.

5. Wenn Ihr einen neuen Chat oder ein Forum gefunden habt, oder Euch empfohlen wurde, fragt erst Eure Eltern ob ihr dort chatten dürft.

Tipps für Eltern

1. Eltern sollten ihren Kids niemals das Internet verbieten. Gerade dann wird es spannend und sie gehen heimlich rein. Somit fehlt die Kontrolle.

2. Wenn das Kind im Internet rumwuselt, immer wieder mal einen Blick drauf werfen wo es sich aufhält, und welche Gespräche dort laufen, insbesondere mit dem eigenen Kind.

3. Bestimmte Chatzeiten festlegen. Sinnvollerweise dann wenn mindestens ein Elternteil zuhause ist.

4. Niemals dem Kind das Gefühl geben es bevormunden zu wollen, sondern ihm das Gefühl geben es beschützen zu wollen.



Mehr …
frohes neues
8 Jahre Internet
Asia Markt Teil 2

Zeige alle Blogeinträge